Shiba Inu
Kleiner japanischer Hund, schlau, reinlich und unabhängig, auf „Katzenart“. Grösse Klein, Lebenserwartung 12–15 Jahre, Energie Mässig. Rechne mit CHF 1'800 – 3'000 beim Kauf und CHF 80–140 / Monat Unterhalt.
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Das Profil auf einen Blick
- Schlau, reinlich, auf „Katzenart“
- Kompakt und robust
- Unabhängig
- Stur in der Erziehung
- Ausbruchsfreudig
- Verträglichkeit mit Hunden unterschiedlich
Charakter
Kleiner japanischer Hund, schlau, reinlich und unabhängig, auf „Katzenart“.
Bedürfnisse im Alltag
Regelmässige Bewegung, geduldige Erziehung, eingezäuntes Grundstück (ausbruchsfreudig).
Gesundheit & Vorsicht
Kniescheibe, Augen, Allergien. Robust.
Ideal für
Geduldige Halter, aktive Stadtbewohner.
Herkunft & Geschichte
Der Shiba Inu ist die kleinste der japanischen Hunderassen vom Spitztyp und eine der ältesten des Landes. Historisch für die Jagd auf Niederwild in den bergigen Regionen Japans eingesetzt, hat er einen kompakten Körper, ein dichtes Fell und eine gerollte Rute. Die Rasse wäre im 20. Jahrhundert beinahe verschwunden, besonders nach dem Krieg, bevor sie aus den überlebenden Linien bewahrt und wieder aufgebaut wurde. In Japan als Naturdenkmal anerkannt, wurde der Shiba weltweit beliebt. Lebhaft, unabhängig und stolz, besitzt er einen starken Charakter und eine zurückhaltende, aber echte Bindung an seinen Herrn.
Häufige Fragen
Ist der Shiba Inu leicht zu erziehen?
Unabhängig und eigensinnig, verlangt er Geduld, Konsequenz und eine frühe Sozialisierung, um gut mitzuarbeiten.
Verliert er viele Haare?
Ja, sein Doppelfell haart stark, besonders zu den Jahreszeitenwechseln.
Woher stammt der Shiba Inu?
Es ist eine alte japanische Rasse vom Spitztyp, die früher für die Jagd auf Niederwild im Gebirge eingesetzt wurde.
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